Operieren: Im Zweifel nie, vor dem Verzweifeln schon

 

?!? krankhaftes Erröten = ERYTHROPHOBIE ?!?

? Übermässiges Schwitzen = HYPERHIDROSIS ?

Dr. med. habil. Peter Schmid, FACS

Spezialarzt FMH Chirurgie

Diplomate American Board of Surgery

Telefon: ++41 62 824 02 42

Fax: ++41 62 824 02 27      

 

Wenn Sie verzweifelt sind, weil Sie übermässig an den Händen und / oder am Kopf schwitzen oder weil Sie krankhaft erröten: Es gibt Hoffnung: Als letzte Möglichkeit kann mit einer Operation geholfen werden.

Für Antworten

(alle, welche ich weiss):

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                          Also weißt Du,

              Charlie Brown, viele Menschen

       werden ohne offensichtlichen Grund rot,

   und  ohne dass sie unsicher sind, nicht ehrlich

   sind, oder  sich schämen; Du musst halt damit

     leben lernen; das Problem wurde Dir in

          die Wiege gelegt; Du schaffst das

                  schon...

 

 

Spezialärztin für psychisch

Kranke; speziell Phobien

(übermässiges Schwitzen an den Händen  / am Kopf, krankhaftes Erröten); Behandlungsziel: Lernen Sie damit zu leben....

 

      Wenn sie nur wüsste,

wie sehr ich es versuche; ich spüre, wenn

wenn es kommt, ich versuche, ganz ruhig zu bleiben,

aber dann kommt es erst recht. Ich bin keineswegs psychisch

labil; wenn ich nur in den Bergen Schafe hüten könnte; dann

würde mich niemand für verrückt halten; dann könnte ich schon gut damit leben. Wenn ich meine Meinung sage, belächeln mich alle, weil ich rot werde und weil ich schwitze am Kopf; schlimm, wenn ich die Hand geben muss ….        

 

 

Bereits Kux, Wittmoser und auch Wepf (1969) beobachteten, dass das krankhafte Erröten, die Erythrophobie, nach thorakaler Sympathektomie nicht mehr auftrat. Von 1985 bis 1993 sympathektomierte Dr. Wepf 47 Patienten wegen Erythrophobie: Am Eurosurgery Meeting in 1993 in London berichtete er über die guten Resultate: 93% der Patienten profitierten von der Operation.

Ziegelrain 18

CH 5000 Aarau

Schweiz

 

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Geschichte

 

1940: Weltweit erste endoskopische thorakale Sympathektomie durch E. Kux in Innsbruck, Oesterreich, unter Lokalanästhesie

1948: Erste Publikation durch E. Kux

1954: Monographie „Thorakoskopische Eingriffe am vegetativen Nervensystem“ E. Kux, Thieme—Verlag

1959: R. Wepf führt die Methode von Kux in Bern (Schweiz) ein

1975: M. Gross übernimmt die Methode von Wepf und führt diese mit kleinen Modifikationen in Lausanne ein

1979: U. Enggist: Dissertation an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich: Nachkontrollen bei 912 durch Dr. Wepf von 1963 bis 1975 operierten Patienten

1993: M. Gross publiziert in Helv chir acta und präsentiert ein Video über den Eingriff

1994: P. Schmid übernimmt die Methode von Wepf. Es gibt über 100 Publikationen über den Eingriff, aber alle ausser M. Gross und P. Schmid operieren in Narkose